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4.9.2010 : 16:24 : +0200

Wandern

Einladungen

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Wanderberichte 2007





Bilder 2005


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Claudia Heilleis

Jakob-Kast-Str. 3
69181 Leimen
Tel.: 06226/3097

Abteilung Wandern

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die letzten Wanderberichte

Sommerfest 2010

Gemütliche Stunden beim Wanderer-Sommerfest.
Bei lauen Sommertemperaturen hielten die Gauangellocher Wanderfreunde am Abend des 7.Augustes in der Grillhütte des Gauangellocher Waldsportplatzes ihr alljährliches Sommerfest ab. Gut mit Speis und Trank verköstigt und mit viel Gesprächsstoff  „in der Tasche“ verweilte die fröhliche Gesellschaft in dem liebenswürdig erstellten Gartenfest-Ambiente bis in die dunkle Nacht hinein.Den Organisatoren und allen helfenden Händen, die in jeglicher Form zum Gelingen des schönen Festes beitrugen, herzlichen Dank.   Claudia Helleis

 

 

 

 

 

 


Wanderung rund um den Hebert bei Rockenau

Am 25. Juli trafen sich bei idealem Wanderwetter am Wanderparkplatz oberhalb Rockenaus 27 gutgelaunte Wanderfreunde. Ca. eine Stunde ging es bei leichter Steigung bergan, bis man auf einen bequemen Wanderweg stieß. Auf diesem ging es weiter Richtung „Kirchel“. Am“ Kirchel“, einer Wallfahrtskapelle aus dem 16. Jahrhundert, die der Heilig-Kreuz-Verehrung diente, angekommen, waren alle für eine Pause bereit. In der Sonne sitzend ließ man sich das mitgebrachte Vesperbrot schmecken. Gut gestärkt machten sich alle wieder auf den Weg. Nach herrlichem Umblick auf den Neckar, die Teufelskanzel und den Katzenbuckel ging es in Kehren nach Neckarwimmersbach. Mit Aussicht auf Eberbach und den Ohrsberg wanderten alle zum Ausgangspunkt zurück.Die Wanderführer bedanken sich recht herzlich bei allen, die sie bei dieser schönen Wanderung begleitet haben.

 

 

 

 

 

 

 

Beim Leimener Stadtwandertag

Mit 15 Personen nahmen die Gauangellocher Wanderfreunde am 20. Juni im Rahmen des 10. Leimener Gemeindesporttages am Leimener Stadtwandertag teil und belegten gruppengrößenmäßig den zweiten Platz.Bei sommerlichem Wetter begab sich die Mannschaft auf die wohlgefällige, landschaftlich schöne und naturverbundene Wanderstrecke. Vom St. Ilgener Waldstadion aus ging es zum Trimm-dich-Pfad, über sonnenbeschienene, freie Flur bis zur Brücke der Verbindungsstraße Walldorf-Nußloch, entlang des Hardtbach-Dammes in den angenehmen Schatten des Dannhecker Waldes bei Walldorf und in den sich anschließenden Forst Bandholz nahe Sandhausen, um hernach über die angrenzenden Felder wieder zurück zum Stadion zu gelangen.Dem Bürgeramt St. Ilgen und allen St. Ilgener und Leimener veranstaltenden Vereinen für ihre Mühe, Organisation und Bewirtung herzlichen

Dank!Claudia Helleis, Abteilungsleiterin

 

 

 

 

 

 

 

 

4-Tagesradtour entlang Kocher und Neckar von Aalen nach Gauangelloch

Nachdem die Witterungsverhältnisse im Mai und die meisten Tage im Juni kühl, nass und zu unbeständig waren, war es dann Ende Juni doch soweit. Am Mittwoch morgen, dem 30.06.2010 starteten die bereits vieljährig erprobten Trekkingfahrer Fritz Schwarz, Horst Ziegler, Peter Dahl und Richard Bader zu ihrer diesjährigen Mehrtagestour.Leider konnte unser Dieter Klingmann wegen einer kurzfristigen Erkrankung diesmal nicht teilnehmen.Von Neckargemünd aus fuhren wir mit der Bahn nach Aalen, um von dort aus unsere Tour zu starten. Im schönen, lieblich anmutenden Kochertal ging es entlang der Kocher auf meist ebener Strecke unserem ersten Tagesziel, dem Städtchen Gaildorf, entgegen.Dort hatten wir im „Bräuhaus“ direkt neben dem malerischen Fachwerkschloss unsere erste Unterkunft.Gestärkt und gut erholt machten wir uns am nächsten morgen auf die nächste Etappe nach Forchtenberg. Es erwartete uns eine recht hüglige Strecke, auch mal abseits der Kocher durch Felder und Wiesen, welche etwas mehr Anspruch an unsere Kondition stellte. In Schwäbisch Hall konnten wir etwas den Volksschauspielern bei der Probe auf der bekannten Treppenanlage der Stadtkirche zusehen. Bei Braunsbach erhob sich vor unseren Augen majestätisch die Kochertalbrücke, ein wirklich imposanter Anblick. Die Brücke ist mit einer Höhe von 185m nur 5m  niedriger, aber mit einer Länge von 1128m über 300m länger als die Europabrücke bei Innsbruck.Im romantischen Bergstädtchen Forchtenberg bezogen wir Unterkunft in „ Oma Marie’s Penn-sion“. Im bekannten Ochsengarten konnten wir uns stärken und an erfrischenden Getränken laben. Am nächsten Tag ging es weiter entlang der Kocher bis nach Jagstfeld. Hier endete für uns der Kochertalradweg und wir wechselten vor Bad Wimpfen auf den Neckartalweg. Am Neckar entlang fuhren wir bis nach Haßmersheim, um im Gasthof „Adler“ zu übernachten. Dort konnten wir auch den überraschenden Sieg der Niederländer gegen Brasilien bestaunen. Weil für unsere Letzte Etappe auch die größte Hitze vorausgesagt wurde, machten wir uns am Samstag morgen bereits um  8:00 Uhr auf den Weg. Entlang dem Neckar ging es über Neckargerach, Eberbach nach Neckargemünd und dann über Bammental mit der letzten  „Bergprüfung“ zurück nach Gauangelloch.Obwohl uns die Tagestemperaturen zwischen 28 und 35 Grad einiges abverlangten, dürfen wir auf eine wunderschöne, erlebnisreiche Radtour zurückblicken.

RB

 

 

 

 

Bei Mülben im Odenwald 

Bei idealem Wanderwetter folgten 23 Wanderer am Sonntag, den 13. Juni den Spuren des einstigen Odenwälder Räubers  Hölzerlips.Vom Parkplatz am Mülbener Friedhof aus verlief der Weg in den Wald und zunächst mit leichtem Anstieg hinauf zum Steinernen Tisch, wo ganz in der Nähe beim Naturdenkmal Felsenhaus der Geschichte nach besagter Räuber mit seiner Bande Unterschlupf gefunden haben soll. Nun folgten wir einem Serpentinenweg, der zum Reisenbacher Grund führt und zu den romantischsten Wegen aller Odenwälder Täler zählt. Im tiefen, engen Taleinschnitt angelangt stieg unser Weg nun leicht bis zum Talende an, wobei uns die Natur immer wieder herrliche Eindrücke bot.Über einen schmalen, steilen Pfad erklommen wir nun den Bergwald, und der höchste Punkt unserer Wanderung war gemeistert.Abwärts ging es sodann und zum lauschig gelegenen Mülbener See. Nach dem Abstecher zu diesem herrlichen Fleckchen mitten im Wald waren die letzten Meter bis zum Ausgangspunkt bald zurückgelegt.Wir hoffen, dass auch unsere Kurzstrecken-Läuferinnen unter der Führung meiner Frau mit der von uns ausgesuchten Tour zufrieden waren und viel Freude und Unterhaltung während der Wanderung hatten.Zum traditionellen Abschluss kehrten wir im Hotel Restaurant 3 Lilien ein, wo unser Hunger und Durst bestens gestillt wurde.Wir hoffen, dass allen dabei gewesenen Wanderern unsere Wanderungen gefallen haben. Wir bedanken uns für die Beteiligung.

Die Wanderführer Inge und Dieter Schmetzer  

 

 

 

 

In der Eppinger Hardt

30 Gauangellocher Wanderfreunden war es ein Genuss, am So., den 16. Mai einen Teil der Eppinger Hardt, einem bereits dem Heuchelberg zugeordneten Naturraum, bei super Sonnenschein zu erkunden. Dieses plateauartige Waldgebiet grenzt südöstlich an Eppingen an.Bei den Eppinger Sportanlagen starteten wir in den Wald hinein, der mit seinem frischen Grün und der klaren Luft  regelrecht zum Wandern verlockte. Auf  langgezogenen, sich großzügig schlängelnden Wegen nahmen die Höhenmeter zu, bis schließlich nach einer Kehrtwende über den Ortgrundweg  der erste Berzug mit über 300 m Höhe erreicht war. Seicht abwärts marschierte die Gruppe hernach auf dem Niederhofer Weg bis zum östlichen Waldesrand und gelangte vorbei an prächtigen Weinberghängen, Wiesen und Raps erblühten Feldern hinunter nach Niederhofen und Kleingartach im Leinbachtal. Die Sonne stach, der Durst nahm zu. Die Rückrunde war nun eingeleitet, und durch steile Weinberge hangelte sich die Crew hinauf zur Birnbaumallee. Ein hübsches Wiesenfleckchen mit plazierten historischen Grenz-und Gemarkungssteinen läutete den Übergang in den Wald ein, und bald war die zweite Tageshöhe mit über 300 m, der Ottilienberg „erstürmt“. Auf direktem Wege begaben wir uns sodann durch stark abfallendes Waldrandgebiet zum Parkplatz zurück.   Im Eppinger Gasthof Zur Palme wurde bei guter Verköstigung der  Abschluss zelebriert.Den Wanderführern Ludwig Allgeier und Klaus Unterleiter für die tolle Tour herzlichen Dank!

 

 

 

Im Land der 1000 Hügel

Zum Wandern konnte der Tag nicht prächtiger sein; herrschte am Sonntag, den 18.04. doch eitel Sonnenschein, als  sich 45 Gauangellocher Wanderfreunde in Waibstadt einfanden und ihnen ein Wandertag par excellence geboten ward. Stimmungs- und elanmäßig bestens gerüstet zur Erkundung des für den Kraichgau typischen sanft hügeligen, offenen Kulturlandes mit seinen wie dazwischen gestreuten Waldinseln starteten wir beim Sportplatz durch das südliche Wohngebiet hinaus in die zart ergrünte freie Flur. In einem stetigen Auf und Ab  durchwanderte die Gruppe  von den Ausläufern des Rainbergs und vom Diedersgründel nahe Daisbach kommend den sich dahinziehenden Großen Wald, der sich sodann nördlich von Adersbach bei den Kriegsäckern wieder auftat. Von hier aus, dem höchsten Punkt unsrer Wanderung, genossen wir einen herrlichen Rundblick über den Kraichgau. Nach erneutem Eintauchen in den Forst am östlichen Randgebiet des Großen Waldes war Neckarbischofsheim bald erreicht, wobei die Crew aber die Richtung entlang des Autenberges zu einer weiteren Waldstation des Tages, dem zur Schwarzbachtalaue abfallenden Mühlberg änderte. Nach würdiger Betrachtung zweier sich in jenem Wald befindlichen Kulturdenkmäler steuerten wir entlang des Krebsbaches auf Waibstadt zu und kehrten im Gasthaus Adler zur wohlverdienten leiblichen Erlabung ein.
Für diesen wunderschönen Tag im Frühling den Wanderführern Paul Potyondy und Elli Vierling herzlichen Dank.
Claudia Helleis  

 

 

 

 

Frühlingseinzug in Rittenweier im Odenwald

Hungrig auf eine schneefreie Natur und ein strahlendes Firmament fanden sich am Vormittag des 21. März trotz „regendurchwachsener“  Witterungsprognose 45 zuversichtliche Gauangellocher Wanderfreunde in Rittenweier  nahe Oberflockenbach ein, um nach einem heftigen  Regenschauer kurz vor  ihrem Wanderstart  einen  mit zwar etwas seichtem Wind durchsetzten, aber sonst  schönsten, sonnigen  Tag auf Schusters Rappen zu verbringen.
Wie immer erwies es sich als große Freude, im  Odenwald unterwegs zu sein; das hügelige Weideland, welches  Rittenweier umgibt, präsentierte sich  bereits als wohltuend grüne Wiesenfläche. Nur die Wälder, die das bergige Wiesenplateau umgeben, benötigten  noch ein paar  sonnige und  wärmere Tage, um ihr Grün zu entfalten. 
Der Einzug des  Frühlings in der Natur war zu spüren,  und ungebremst, wohlgemut und unverdrossen folgte die Gruppe den  Wanderführern hinauf auf die südlich von Rittenweier und Rippenweier gelegenen Anhöhen des Graslandes, in die Täler und in die sich anschließenden bergigen Wälder. Wir trotzten keiner Anstrengung und genossen die herrlichen Ausblicke in die Rheinebene und über den Odenwald.
Im zünftig eingerichteten und netten Lokal „Zum Jöste Andres“ in Rittenweier  wurde zum Abschluss Einkehr gehalten und bei guter Bewirtung ausgiebig dem leiblichen Wohl gefrönt.  
Den Wanderführern Hannah und Klaus Walter für ihre gelungene Tour herzlichen Dank!
Claudia Helleis

Schöne Wanderer-Winterfeier

Einen geselligen Abend verbrachte am  Abend des 27. Februars eine Schar von 65 Wanderfreunden im evangelischen Gemeindehaus in Gauangelloch. Nach dem Einnehmen eines ausgedehnten Abendessens  verfolgten die Gäste mit Freude eine Diashow auf Großbildleinwand, die uns ins Wandererjahr 2009 zurückversetzte und witzig und spritzig mit tollen Bildern und echten Schnappschüssen Erlebtes wieder ins Gedächtnis zurückholte. Das Resümee ergab, dass jede Tour ihr gewisses Etwas hatte.     
Ebenso wurden die Jahresehrungen für die Saison 2009 vorgenommen, wobei die Wanderfleißigsten mit jeweils einem bronzefarbenen (Elisabeth Brandl, Silvia Treiber, Brigitte Wallenwein, Hannah Walter, Helmut Treiber, Klaus Walter), einem silberfarbenen (Claudia Helleis, Gudrun Carovani, Horst Ziegler, Gianni Carovani) und einem goldfarbenen (Fritz Schwarz, Günter Arnold) Schlüsselanhänger in Medaillenform geehrt wurden.
Eine Wanderfreundfamilie verteilte als kleine Überraschung selbstgebastelten Ostertischschmuck an alle Anwesenden, herzlichen Dank dafür. Vieles gab es noch bei Kaffee und Kuchen zu erzählen. An unsre weiblichen und männlichen Fotografen, die durch ihre schönen Fotos die optische Nachbereitung des vergangenen Wanderjahres ermöglicht haben, herzlichen Dank, für das Zurverfügungstellen der Leinwand und des Projektors dem Besitzer herzlichen Dank, danke an alle, die durch Mitorganisation und tatkräftige Hilfe zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

 

 

 

Schneewanderung im Kleinen Odenwald

Bei kalter, trockener Witterung fanden sich am Sonntag,  den 14. Februar  27 Gauangellocher Wanderfreunde bei Hirschhorn-Ersheim ein, um ein paar Stunden die Schönheit  der  sich oberhalb des Ortes anschließenden und  mit reichlich Schnee bedeckten  Waldlandschaft auf Schusters Rappen zu genießen. Über den Unteren Neckarberg, der sich zwischen Ersheim und dem Neckarhäuserhof parallel zum  Neckartal als Prallhang bis hinauf zum Berggrat zieht, ging es mit einiger Mühsal durch  Schnee und teils vereiste Radladerspuren hinauf zu den Hochflächen des Kleinen Odenwaldes. Der sich fortsetzende, ebene, verschneite und sodann ungespurte Weg ließ nun ein leichteres Vorwärtskommen zu, sodass uns die zauberhafte, weiße Landschaft jetzt zu einer einzigen Freude ward. Als sich der Wald beim Parkplatz Im Höchsten zum stattlichen, im Sonnenschein  weißglänzenden Plateau der Gemeinde Schönbrunn auftat, wurde eine längere Pause zum Kräftesammeln eingelegt. Über die Hirschhorner Steige  trat die Gesellschaft den Rückmarsch an. Zuerst gut begehbar  und ebenerdig, dann immer steiler, schmaler und abenteuerlicher  werdend und bis zuletzt im Tiefschnee endend, kamen wir über diesen  Weg  zu unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz Neckaralm zurück.
            
Im  Gasthaus Goldene Pfanne in Ersheim kehrte die Gruppe hernach ein und ließ sich mit Speis und Trank wohlverdient bewirten. Allen Dabeigewesenen  für`s  Mitwandern herzlichen Dank.
Claudia Helleis

 

 

 

 

 

 

Wandern im winterlichen Dossenwald

Zu unserer ersten, sonntäglichen Wanderung im neuen Jahr konnten wir erfreulicherweise, trotz den unsicheren Wetterverhältnissen, 23 Wanderer begrüßen.
In den üblichen Fahrgemeinschaften fuhren wir zu dem etwas versteckt liegenden Parkplatz bei der Kilbourne Kaserne in Schwetzingen. Nach dem 2. Weltkrieg nutzten die bei Heidelberg und Mannheim stationierten amerikanischen Streitkräfte die Flächen als militärisches Übungsgelände. Von hier aus wanderten wir, vorbei an den leerstehenden Wohngebäuden der Kaserne, zum Naturschutzgebiet „Unterer Dossenwald“.  Die heftigen Schneefälle der letzten Tage hatten den Wald in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Am Waldrand entlang wanderten wir unterhalb der großen Düne (mit 112 m die höchste natürliche Erhebung Mannheims) zum Brunnenfeld. In einer kleinen Schutzhütte machten wir eine kurze Schnapspause, die eine angenehme, wärmende Wirkung hatte - schließlich zeigte das Thermometer minus 30 C. Nach einem Gruppenfoto stapften wir weiter durch den frischen Schnee zum sogenannten Rothloch (ein kleines Niedermoor, welches durch den vor ca. 9.000 Jahren am Dünenkamm entlang fließenden Neckar verursacht wurde).
In Hirschacker, an der Gemarkungsgrenze zu Schwetzingen, wanderten wir entlang der US-Truppenübungsplätze, durch einen Kiefernwald. Auf dem sandigen Boden wachsen vor allen Kiefern, aber auch Buchen, Birken und Eichen. In einer Waldlichtung gab es noch einen letzten Halt und dann waren wir nur noch wenige Schritte von unserem Ausgangspunkt entfernt.
Im gemütlichen Restaurant Birkeneck ließen wir unsere Tour ausklingen. Wir bedanken uns bei allen, die mit uns gewandert sind und würden uns freuen, Euch bei einer unserer nächsten Wanderungen wieder begrüßen zu dürfen.
Eure Wanderführer Silvia und Helmut Treiber.