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9.5.2008 : 16:29 : +0200

Abteilung Wandern

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die letzten Wanderberichte

im Hessischen Odenwald April 08

Am 20. April trafen sich 32 Wanderer, um gemeinsam die Gegend zwischen Korsika und Straßburg zu erkunden; das Ganze natürlich im Hessischen Oden­wald.
Nach tagelangem Regenwetter erwischten wir einen wunderschönen sonnigen Frühlingstag und starteten unsere Wanderung zwischen Unter- und Ober-Schönmattenwag. Am wildromantischen Ulfenbach entlang ging es nach Korsi­ka, ein kleiner Weiler, in der früher die Papiermühle Korsik stand. Von dort wechselten wir auf die andere Seite des Tales in den Klingenwald, um auf leicht ansteigenden, teilweise etwas glitschigen Wegen die Schutzhütte am Almenschlag zu erreichen, ein idealer Platz für die Mittagspause. Frisch ge­stärkt, auch durch die von Lothar Markgraf gestiftete „98er Angellocher Birne“, setzten wir unsere Wanderung fort.
Vorbei an interessanten alten Bildstöcken aus dem 18. und 19. Jahrhundert ging es auf dem Höhenweg Richtung Geiersberg. Über dessen Südhang, mit vielen Quellen, führte uns die Wanderung in das Tal des Dürr-Ellenbachs. Am Rande eines kleinen Wildbaches legten wir nochmals eine kleine Rast ein, um die schöne Aussicht und die restliche „Birne“ zu genießen. Kurz danach wa­ren die Kavaliere in der Gruppe gefordert, denn beim Überqueren eines kleinen Sumpfes konnten die Damen kräftige Männerhände gut gebrauchen. Kurz vor Straßburg bogen wir Richtung Ober-Schönmattenwag ab und erreich- ten, vorbei an schönen alten Odenwälder Fachwerkhäusern, nach ca. 4,5 Stunden unseren Ausgangspunkt.
Den schönen Wandertag ließen wir im Gasthaus „Zur Krone“ in Langenthal ausklingen.  

Apfelskopfwanderung März 2008

Ein schöner Tag mit frühlingshaften Sonnenstrahlen und erquickendem Vogelgesang im knospigen Wald stand 34 Wanderfreunden bevor, die am Morgen des 30. März in Peterstal am Waldsportplatz zu  ihrer ersten Ganztageswanderung in diesem Jahr starteten.
In weit geschwungenen Bögen führte der Weg gleich zu Beginn zwar sachte, aber stetig bergauf. An der  Grillhütte Geigersheide angekommen hatten wir einen idyllischen Blick auf das in der Talsenke liegende Wilhelmsfelder Mitteldorf. Weiter ging es zum Langen Kirschbaum, womit der höchste Punkt der Tour erreicht war. Nun leichteren Schrittes setzte die rege Gruppe auf der recht eben sich dahin ziehenden Hohen Straße ihren Weg fort, wobei durch die beiderseits stellenweise stark abgeholzten alten Baumbestände der wohlige Waldcharakter etwas litt. An der Wegspinne Rauhe Buch schließlich wurde eine Vesperpause eingelegt und sich großen Teils der warmen Jacken entledigt, da mittlerweile die Sonne zu unserer Freude den Tag mit angenehmer Wärme krönte. Mit neuem Schwung wurde sodann die Rückrunde angetreten, und wie in viele Windungen gelegt tat es der Folgeweg den wie in Falten gelegten Waldhängen gleich. Oberhalb des Quellgebietes des Steinbaches, im Allmendwald, bot sich ein kurzer, aber toller Blick über das enge, lang gezogene, von steilen Waldhängen flankierte Steinbachtal bis hinunter nach Ziegelhausen und Schlierbach im Neckartal.
Die Umrundung des Apfelskopfs, der sich in südlicher Richtung wie eine lange Bergzunge bis nach Ziegelhausen erstreckt, zog sich um den Grat ausgedehnt dahin. Am Mühlhang verließen wir den Wald und genossen beim Gang durch die Wiesen das herrliche, sonnige Wetter, bis wir schließlich in Peterstal das Gasthaus Zum Waldhorn erreicht hatten und uns dort dem verdienten leiblichen Wohl widmeten.
Den Wanderführern Hannah und Klaus Walter für die wunderbare Wanderung ein herzliches Dankeschön.     

Waldhilsbach mit Rekordbeteiligung

Am Sonntag, den 22.02., hatte die Wanderabteilung des TSV-Nordstern Gauangelloch zur Wanderung rund um Waldhilsbach eingeladen und 63 Wanderfreudige waren dieser Einladung gefolgt. Wir starteten um 10:00Uhr vom Rathausplatz in Gauangelloch und fuhren in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz am Friedhof in Waldhilsbach, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Bei idealem Wanderwetter mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein wurde die erste Etappe unserer Wanderung in Angriff genommen. Auf schönen Waldwegen ging es übers Gewann Massenbach am Bachhang entlang über Scheidklinge und Melacpass zum tiefsten Punkt der Wanderung. Auf dieser Strecke hatten wir vom Höhenweg aus einen wunderbaren Blick über das Elsenztal. Bei dem Waldabenteuer-Kinderspielplatz auf der Höhe von Neckargemünd machten wir unsere erste Rast und erleichterten unsere Rucksäcke um uns für die zweite Etappe der Wanderung zu stärken. Weiter ging es dann in Richtung Linsenteicheck zum Michelsbrunnen. Von der Höhe aus hatte die Wanderschar jetzt einen schönen Blick auf die Neckarschleife bei Neckargemünd. Beim Michelsbrunnen wartete auf die Wandergruppe eine Überraschung, welche mit freudigem Hallo begrüßt wurde. Einige Damen der Wanderabteilung hatten am Waldweg auf einem sonnigen Plätzchen an dem ein Bächlein in mehreren Armen vorbeimurmelte, eine „Waldbar“ aufgebaut. Von Mandelbrand über Williams-Christ bis Liköre war alles im Angebot, selbstverständlich auch alkoholfreie Getränke. Nach dieser „geistreichen Verköstigung“ machten wir uns in gehobener Stimmung auf den Weg über den Dreibuchenhang zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Wir erreichten gegen 13:30Uhr Waldhilsbach, wo wir im Landgasthof „Zur Krone“ zum verspäteten Mittagessen erwartet wurden. Nach vortrefflichem Essen und Trinken und bei guter Unterhaltung fand die von Fritz Schwarz, Günter Arnold und Richard Bader organisierte Wanderung, an die sich alle Teilnehmer wieder gerne erinnern werden, einen schönen Abschluß.

Vier auf einen Streich

Am Sonntag, dem 13. Januar 2008 hatten wir unsere erste Wanderung im neuen Wanderjahr. Trotz der nicht ganz so guten Wetteraussichten durften wir 52 Wanderer begrüßen. Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz an der Schiffsanlegestelle im nahe gelegenen Neckarsteinach. Hier warteten bereits unsere Heidelberger Wanderfreunde auf die Wanderschar. Nachdem die Wanderschuhe geschnürt waren führte uns die Wanderstrecke die Schlosssteige aufwärts zur Mittelburg.
Die Burg ist im Privatbesitz und konnte leider nicht besichtigt werden. Nach einer kurzen Verschnaufpause gingen wir den Kunstweg entlang zur Hinterburg. Durch die noch kahlen Bäume hindurch hatten wir einen schönen Ausblick über das Steinachtal und die dahinplätschernde Steinach. Der Weg führte uns nun leicht ansteigend hinauf zum Schwalbennest. Ähnlich einem Vogelnest scheint die Burg am Berg zu hängen oder direkt aus dem Felsen heraus zu wachsen. Die Sicht hinunter ins Neckartal war durch den Nebel leider leicht verhangen. Auf angenehmen weichen Waldwegen erreichten wir die Ruhestein-Hütte. Hier war es Zeit, eine Ruhepause einzulegen. Nach einem Wanderschnaps freuten wir uns schon auf gutes Essen in unserem Abschlusslokal.
Nun ging es im Wald stetig bergab. Später wanderten wir an Streuobstwiesen und landschaftlich genutzten Feldern entlang nach Kleingemünd. Wir überquerten die Bundesstrasse und gingen am Neckarufer entlang nach Neckarsteinach. Zum gemütlichen Ausklang kehrten wir im Restaurant „Zum Schiff“ ein und ließen die Wanderung bei gutem Essen und Trinken ausklingen. Großes Lob an unsere älteren Mitwanderer, die ohne Probleme die 13 km mitgewandert sind. Allen, die dabei gewesen sind, sagen wir herzlichen Dank. Es hat uns allen wieder richtig Spaß gemacht. Wir würden uns freuen Euch bei einer unserer nächsten Wanderungen wieder begrüßen zu dürfen.
Eure Wanderführer Silvia und Helmut Treiber.

Nikolauswanderung

bei einem Wetter, fast identisch wie im  letzten Jahr, trübe, mild und nass, trafen sich am 9. Dezember 41 Wanderfreunde zur diesjährigen Nikolauswanderung. Kurz nach 11.00 Uhr ging es ab dem Rathausplatz über die Feilgasse, Römerhof, Bildstock zum Meckesheimerweg. Nachdem wir den recht langen „Anstieg“ bezwungen hatten, bogen wir nach links in Richtung Mauer ab und erreichten kurz darauf den Wald. Auf dem trotz des nassen Wetters gut zu begehenden Weg kam bald unser erstes Etappenziel, die Grillhütte „am Karlsbrunnen“ in Sicht. Und wie konnte es auch anders sein, just zum genau gleichen Zeitpunkt kamen Ingrid und Martina Schmitt mit dem obligatorischen Glühwein angefahren. Gut überdacht, und man kann es bei diesem Wetter in der Hütte fast gemütlich nennen, schmeckte der Glühwein noch einmal so gut.

Nach einer ausgiebigen Rast nahmen wir die 2. Etappe in Angriff. Vorbei am „Mauermer“ Industriegebiet erreichten wir bei leichtem Regen wieder das freie Feld und gelangten relativ flott zu unserem Endziel, der Taverna „Seeblick“ in Bammental. Nach dem Mittagessen, das nach einhelliger Meinung sehr gut schmeckte und bei einer so stattlichen Anzahl von Personen zügig über die Bühne ging, wurde die Mannschaft von unserer Vorstandschaft mit Kaffee, Kuchen und einem netten Geschenk verwöhnt. Außerdem erhielten sämtliche Wanderführer den hübschen Jahreskalender, der immer wieder überrascht und zum Schmunzeln anregt. Unsere Wanderfreunde Christa und Wolfgang Miksch sorgten noch für eine weitere Überraschung und verteilten an jeden Mitwanderer einen kleinen Schneemann. Dafür sei ihnen, Ingrid und Martina Schmitt und vor allem der Vorstandschaft herzlich gedankt.

Leider war auch dieser Tag wieder viel zu schnell zu Ende, sodass wir bei einsetzender Dunkelheit den Heimweg antraten.Die Wanderführer Willi Schmitt und Dieter Klingmann bedanken sich bei allen Wanderfreunden und wünschen schöne Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr.

d.k.

Schöne Wanderung im Lobbacher Wald

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Diesen Grundsatz im Sinne ließen sich 29 Gauangellocher Wanderfreunde vom bevorstehenden regnerischen Tag die Laune nicht verderben und trafen sich am Sonntag, den 11. November in Lobenfeld zu einer wunderbaren Wanderung. Vom Friedhofparkplatz aus  starteten wir über freie Flur hinauf zum Waldgebiet westlich von Lobenfeld, welches wir kurz anstreiften und hinab marschierten, um nach dem Überqueren der L 532  ins lichte Tal des Biddersbaches zu gelangen. Als es just zu regnen begann, hatte die Crew den Fronwald erreicht, und im Schutze der zum großen Teil noch Blätter tragenden  Bäume war der Regen gut auszuhalten. Die reine Luft und das herbstlich farbenfrohe Laub über, unter und um uns genießend wurde natürlich auch unermüdlich Gesprächsstoff ausgetauscht,  sodass die Zeit unmerklich verging und  der Fronwald bald durchquert war. Am Rande der Haselwiese, die sich wie eine schmale Zunge zwischen die Waldgebiete Fronwald und Büschel legt und der nördlichste Ausläufer des örtlichen Golfplatzes ist, ging es ein kleines Stück entlang, bevor wir im Forst Büschel unseren Weg fortsetzten. Durch Wiesen und Felder  kamen wir im Anschluss ins Biddersbachtal. Die Höhen des Buchwaldes waren kurz darauf erklommen, und über den lang gestreckten  offenen Bergrücken, der das Biddersbachtal vom Lobbachtal teilweise trennt, steuerte die Mannschaft auf das Industriegebiet Lobbach  zu, um dann bei Waldwimmersbach hinüber ins Lobbachtal zu wechseln. Mit dem Lobbach nun als Wegbegleiter machten wir uns zielstrebig auf den direkten Rückweg. Bald war Lobenfeld  in Sicht und die Wanderung schließlich mit der Ankunft am Friedhof zu Ende.
Im Gasthaus Kloster kehrte die Gesellschaft ein und ließ sich mit griechischen Spezialitäten kulinarisch noch verwöhnen. Dem Wanderführer Paul Potyondy für die schöne Tour herzlichen Dank.

Schöne Tour im Pfälzer Wald

Bei 26 Gauangellocher Wanderfreunden war die Freude am Sonntag, den 14.10.2007 offensichtlich: ging es doch ab Leistadt bei Bad Dürkheim mit dem Wanderstab ins grüne Herz der Pfalz! Vom Parkplatz der Gaststätte Weidenhof aus starteten wir durch die ansteigenden Weinberge hinauf ins Sand-Tal, das oben im Wald endete. Es sollten uns leuchtend buntgefärbte Esskastanienbäume mit ihren markant pfeilspitzenförmigen Blättern  nicht nur eine Augenweide auf der gesamten Wegstrecke sein, nein, auch verfielen so manche Wanderer in eine regelrechte Dauermanie und sammelten bei jeder Gelegenheit deren verlockende Früchte ein, welche glänzend braun zwischen dem herbstlichen Laub versteckt den Waldboden bedeckten.
An der Weisenheimer Hütte angekommen legten wir eine Pause ein und bestaunten den angrenzenden, dunklen Ungeheuersee, der als eine verlandende Wasserfläche mit seiner Flora und seinen schwimmenden Grasinseln ein naturgeschütztes, uriges Kleinod mitten im Wald darstellt.   Nach der kleinen Stärkung setzte die Gruppe die Wanderung auf weichen Waldpfaden und für den Pfälzer Wald typischen Sandwegen fort. Lang und einsam zog sich die Route in großzügigen Biegungen dahin, bis das Forsthaus Lindemannsruhe erreicht war. Am Bismarckturm schließlich legten wir zur leiblichen Stärkung eine ausgiebige Mittagsrast ein und schöpften im Angesicht der erquickenden Sonne Kraft.
Mit neuem Tatendrang und Frohsinn ging es auf einem schönen Naturpfad weiter, wobei sich die Mannschaft über die Wegspinne am Schlagbaum und den Germanischen Kultplatz Am Teufelsstein  so allmählich in Richtung Zivilisation vortastete und ihr nach dem Umringen des Keltischen Ringwalls, einer Fliehburg aus vorchristlicher Zeit hoch oben im Wald, Bad Dürkheim zu Füßen lag. Die Sonnenstrahlen und den Blick über die Rheinebene genießend streiften wir den Stadtrand und Weinberghänge, um schließlich abermals in den Wald einzutreten und unseren letzten, aber heftigen  Anstieg  bis zum Forsthaus  Weilach zu meistern. Ab hier war der Endspurt eingeläutet. Auf direktem Wege verließ die Crew nun die Höhen des Pfälzer Waldes und kam nach einem Gang durch die Weinberge, deren Reben voller reifer Trauben strotzten, in Leistadt wieder an.
Zum Abschluss kehrten wir in der Gaststätte Weidenhof ein und ließen den schönen Tag wohl gelaunt ausklingen. Ein Lob an die Gruppe, die mit 5 Stunden bezüglich der 18 km langen Wanderung gut unterwegs war. Die Wanderführer Horst und Irene Ziegler.   

Schritt für Tritt ein Wandervergnügen

Vereinstour der TSV-Wanderer nach Schlehdorf am Kochelsee
vom 21. 09. bis 23. 09. 2007

Am frühen Freitagmorgen gings los Richtung Süden mit dem Ziel Kochelsee. Der Bus war erfüllt von heiterer Gesprächigkeit. Das herrliche Wetter und die Vorfreude auf schöne Wandertage zeigten ihre Wirkung. Zügig ging’s auf der Autobahn voran und schon war es Zeit für das obligatorische Sektfrühstück. Nach ca. 6 Stunden erreichten wir unseren Urlaubsort Schlehdorf. Eingebettet in satte grüne Wiesen, umgeben von einer grandiosen Berglandschaft liegt Schlehdorf, am Rande des Kochelsees.

Den Nachmittag nutzen wir für kleine Spaziergänge in der Umgebung oder ließen uns einfach verzaubern von der herrlichen Bergwelt. Am Abend gingen wir gemeinsam zur Bootsanlegestelle. Das Motorschiff Herzogstand erwartete uns zur Seerundfahrt. Zur Begrüßung gab’s einen Kräuterschnaps, gebrannt aus vielen einheimischen Kräutern. Je weiter wir uns vom Seeufer entfernten, desto großartiger war der Blick zum Herzogstand und Heimgarten. Ringsum die traumhafte Landschaft, das Rauschen des Wassers und das Trompetenblasen beim Felsenecho ließen den Abend zu einem besonderen Erlebnis werden. Nach der Fahrt über den still verträumten See servierte uns Familie Fröhlich das Abendessen. Anschließend saßen wir noch gemütlich zusammen und erzählten über die Eindrücke des Tages.

Am Samstagmorgen ging es gleich nach dem Frühstück mit dem Bus zum Parkplatz der Herzogstandbahn. Die Seilbahn brachte uns in wenigen Minuten zur Bergbahnstation am Fahrenbergkopf. Auf schmalen Bergwegen wanderten wir noch gemeinsam zum Fahrenberggipfel. Anschließend gings bergab zum Herzogstandhaus. Schon hier hatten wir einen phantastischen Blick auf den Kochelsee und die bayrischen Alpen. Auf breiten Wegen querten wir den Hang vom Martinskopf und stiegen in Serpentinen zum Gipfel des Herzogstandes mit seinem hübschen Pavillon auf. Hier legten wir eine Pause ein und futterten unsere Rucksachverpflegung. Wen wundert es da, dass so viele diesen Gipfel ersteigen, denn ist man erst mal oben, genießt man eigentlich nur noch diese Rundumsicht und den Blick hinunter zum Kochel- und Walchensee.

Ab dem Herzogstandgipfel gingen wir in zwei Gruppen weiter. Unsere umsichtigen Wanderführer Fritz Schwarz und Horst Ziegler hatten für uns 2 landschaftlich sehr schöne, aber auch anspruchsvolle Touren ausgearbeitet. Für unsere Gipfelstürmer begann hier der Gratsteig zum Heimgarten. Es waren schon stramme Waderln, Schwindelfreiheit und etwas Kondition erforderlich für diese herrliche Gratwanderung. Nach einigen Metern steileren Abstiegs gelangten wir zum Verbindungsgrat. Bei diesem schwierigen Teil der Wanderung waren uns die Drahtseilsicherungen eine große Hilfe. An manchen Stellen war der Pfad sehr schmal, aber dafür kamen wir in den Genuss einer einzigartigen Aussicht. Unterhalb des Heimgartens begann der Weg nochmals ordentlich zu steigen. Einige Serpentinen führten nun noch immer ansteigend zum Heimgartengipfel. Vergessen war die Anstrengung, der Schweiß und die Müdigkeit. Wir atmeten die frische Luft der Bergwelt und genossen bei einem kühlen Bier in der Heimgarten-Hütte die überwältigende Aussicht.

Weiter ging es auf einem schmalen Weg durch das felsige Bergmassiv hinunter zur Kaseralm. Nachdem uns der steinige Pfad noch mal richtig zum Schwitzen brachte, hatten wir eine Pause redlich verdient. Die Kaseralm war leider schon geschlossen, daher nahmen wir die Rucksäcke ab und pausierten auf Baumstämmen und den Ruhebänken vor der Hütte.

Mit neuer Energie ausgestattet viel uns der Weg nach Schlehdorf nicht mehr so schwer. Die letzten Meter ging es am Seeufer entlang zu unserem Hotel, wo schon ein kühles Bier auf uns wartete.

Für die Pionierwegwanderer ging es zunächst über felsige Pfade steil bergab. Der steinige Weg erforderte unsere ganze Aufmerksamkeit. In stetigen Windungen zog sich der schmale Pfad mit vielen lichten Stellen, die immer mehr von der herrlichen Landschaft preis gaben, nach unten. Zum Schluss wanderten wir die Forststraße entlang zu unserem Hotel.

Unsere Spaziergänger nutzten das schöne Wetter zu kleinen Wanderungen rund um das Herzogstandhaus oder genossen auf der sonnigen Terrasse die herrliche Berglandschaft. Für viele Wanderer war der Berggottesdienst nahe am Herzogstandgipfel ein ganz besonderes Erlebnis. Die Zeit verging viel zu schnell. Um 13.00 Uhr wurden unsere Spaziergänger am Herzogstandparkplatz von unserem Bus erwartet. Nun ging es zur Shopping-Tour nach Bad Tölz. Alle waren sich einig, es war ein wunderschöner Wandertag, ein sommerliches Herbstmärchen.

Nach dem Abendessen stand Tanzen auf dem Programm. Unser Alleinunterhalter Berti sorgte für Stimmung und gute Laune.

Am nächsten Morgen durften wir ein bisschen länger schlafen. Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von Schlehdorf. Das Ziel unserer Rückreise war das 2000-jährige Augsburg, die Stadt der Fugger, der Mozarts und des Dichters Bert Brecht. Unsere Mitwanderin Marianne Collins und ihre in Augsburg wohnende Schwester führten uns mit viel Geschick und Sachverstand zu den Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt.

Gegen 18.00 erwartete uns der „Weiße Ochsen“ in Ellwangen zum Abendessen. In gemütlicher Runde ließen wir unseren Wanderausflug ausklingen. Wir hatten an allen Tagen wunderschönes Ausflugswetter, gutes Essen im Hotel und abwechslungsreiche Wanderungen. Dank unseres Busfahrers Kurt kamen wir am späten Abend wohlbehalten in Gauangelloch an.

Im Namen des Veranstaltungsteams bedanken sich Silvia und Helmut Treiber bei unseren Wanderführern Fritz Schwarz und Horst Ziegler, bei Cordula und Emil Burato für die Tipps und Anregungen zu unseren Wandertouren, bei Marianne Collins und ihrer Schwester für die Stadtführung in Augsburg und bei 49 Wanderern, die durch ihre gute Laune und Geselligkeit zum guten Gelingen unseres Ausflugs beigetragen haben.           

auf dem Hunsrückhöhenweg und Keltenweg vom 29.08, bis 1.09.2007

Am frühen Morgen des 29. August war es wieder soweit. Die Wandergruppe Richard Bader, Peter Dahl, Dieter Klingmann, Willi Schmitt, Fritz Schwarz, Klaus Unterleiter und Horst Ziegler starteten in diesem Jahr nicht nach Süden wie in den letzten Jahren, sondern in nördliche Richtung. Entlang des Rheins, vorbei an der berühmten Loreley erreichen wir mit der Bahn das Städtchen Boppard, dem Beginn unserer Wanderung. Nach einem relativ steilen Anstieg wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht auf die große Schleife des Rheins belohnt. Nach weiterem Aufstieg durch einen Mischwald überquerten wir die Autobahn A 61 und erreichen die Hunsrückhöhenstrasse, die wir überqueren, um den Schildern zur Erbach-Klamm zu folgen. Vorbei an der Schönecker Mühle und Baunhöllermühle erreichen wir die Daubisbergmühle, wo wir bei Sonnenschein unsere Mittagsrast einlegten. Ausgeruht durchqueren wir anschließend die Klamm auf teilweise nur in Gestein gehauenen Wegen, über Brücken und vorbei an teilweise gewaltigen Felsbrocken und steilen Hängen. Nach Verlassen des Ehrbachtales führte uns der Weg hinauf nach Beulich, unserem ersten Etappenziel. Nach unterhaltsamen Stunden ging der erste Tag zu Ende.

Ausgeruht, einem guten Frühstück und strahlend blauem Himmel machten wir uns an die zweite Tagesetappe Richtung Kastellaun. Nach ca. 3 km erreichen wir wieder den Hunsrückhöhenweg, der uns, leider ein langes Stück asphaltiert, zur Baybachklamm führt. Nachdem wir die Schultheiser Mühle passiert haben, wird der Weg zu einem schmalen, neben einem Bach verlaufenden Pfad. Nun erweist sich festes Schuhwerk unentbehrlich, denn vor uns liegen etliche Kletterpassagen, teilweise mit im Fels verankerten Sicherungsseilen, die uns den glitschigen Abstieg erleichtern. Bei Regen wäre dieser Weg nur unter großen Gefahren passierbar. Nach Erreichen der Schmausermühle haben wir die schwierige, aber wunderschöne und sehr empfehlenswerte Route durch die Klamm hinter uns gebracht. Die anschließende Mittagsrast in der zum idyllischen Gasthof umgebauten Mühle hatten wir uns redlich verdient. Der Weg führte uns nun weiter über Mannebach, Uhler nach Kastellaun, ein schönes, romantisches Städtchen, das wir nach 25 km als zweites Tagesziel erreichen.

Am nächsten Morgen, wir trauten unseren Augen nicht, regnete es in Strömen, so dass wir vor dem Abmarsch erst noch unsere Regenkleidung anziehen mussten. Nach gut einem Kilometer auf der Hauptverkehrsstrasse bogen wir in einen Weg ein, der durch eine Allee führt. Durch den immer stärker werdenden Regen konnten wir die am Rande stehenden Bäume kaum genießen. Kurz danach durchquerten wir ein lauschiges Wiesental, um die kleinen Orte Wohnroth und Leideneck zu erreichen. Hier entdeckten wir zu unserer Freude ein kleines Gasthaus, wo wir natürlich sofort eine Rast einlegten. Es ist auch immer wieder erstaunlich, wir schnell man als Wanderer mit den Menschen in Kontakt kommt und wir bei unserem Aufbruch herzlich verabschiedet wurden. Überhaupt ist uns während der gesamten Wanderung die freundliche Art der Bewohner in angenehmer Erinnerung. Nun verließen wir den Hunsrückhöhenweg, um auf dem Keltenweg unseren Weg fortzusetzen. Diese Route verläuft abwechslungsreich durch Wald und Flur und bietet immer wieder tolle Ausblicke. Nach 23 km erreichen wir auf für Wanderer wenig angenehmen, noch dazu durch ein Industriegebiet führende Straßen, das Städtchen Kirchberg, dem heutigen Ziel. Kirchberg ist ebenfalls eine saubere und sehr romantische Stadt.

Nachdem wir gut gefrühstückt hatten, dies taten wir übrigens vor jedem Aufbruch, ging es auf unsere letzte Etappe der diesjährigen Wanderung. Von Kirchberg führt uns der Weg durch freies Gelände, um in einen kleinen Wald zu gelangen, in dem sich eines der größten keltischen Hügelgräberfelder Deutschlands befindet. Diese sind allerdings nur durch Erhebungen im Bannholzwald sichtbar. Nach Überquerung der Hunsrück-Schiefer- und Burgenstraße passieren wir einen Galgenhügel, der einen herrlichen Ausblick bietet, und gelangen nach Woppenroth, das als Filmdorf Schabbach mit dem verstorbenen Günter Strack in der Hauptrolle, berühmt wurde. Über Lützelsoon geht es weiter zum Teufelsfels, wo wir bei einer grandiosen Fernsicht unsere Mittagsrast einlegten. Wir hätten hier stundenlang sitzen können, aber es nutzte nichts, wir mussten weiter. Über Hennweiler und Oberhausen erreichen wir das Nahetal und unser Wanderziel Kirn. –

Unsere diesjährige Wanderung war nach 90 km leider wieder einmal zu Ende: Rückblickend ist der Hunsrück ein sehr schönes Wanderziel, das wir eigentlich in dieser Schönheit nicht erwartet hätten. Auf jeden Fall für Nachahmer sehr empfehlenswert.

d.k.

Im Hohen Odenwald am Katzenbuckel

Ein schöner Tag stand 17 Gauangellocher Wanderfreunden bevor, als sie am 08. Juli 2007 gemeinsam nach Eberbach fuhren, um die Hochfläche des angrenzenden Hohen Odenwaldes, der gleichzeitig den südöstlichen Teil des Hinteren Odenwaldes ausmacht, auf Wanderschuhen zu erklimmen. Bereits ab dem Parkplatz Burg Eberbach machte der Hohe Odenwald seinem Namen alle Ehre, führte uns die Wanderroute doch von Beginn an in ausholenden, stetigen, steilen Serpentinen hinauf in höhere Gefilde, wobei wir uns angesichts des heißen Tages glücklich schätzten, den Schatten spendenden Wald als unseren Wegbegleiter zu haben. Nach diesem markanten Start kam die Gruppe auf der darauffolgenden, sich in weiten Bögen oberhalb des Holdergrundes dahin schlängelnden und leicht abwärts gerichteten Strecke wieder in Schwung. Über einen seicht ansteigenden und sich in die Länge ziehenden Naturpfad erreichte die Mannschaft im Gänsemarsch das Waldrandgebiet, und Waldkatzenbach lag alsbald vor uns, das sich wie seine Nachbarorte in eine riesige Lichtung auf dem Hochplateau des Hohen Odenwaldes einbettet. Der Weg über freies Feld zur bewaldeten Kuppe des Katzenbuckels, einem Kegel aus vulkanischem Gestein und mit seinen 626 Metern der höchste Odenwaldberg, war nun ein “Katzensprung”. Versteckt in einer Senke in der Bergkuppe tat sich vor uns ein Kleinod auf, das die meisten der Wandersleute in Staunen versetzte; hatten doch die Wenigsten hier einen See vermutet, der in seiner Idylle, dem klaren Wasser, der Flora am Uferrand und auf dem Wasser und den ihn umringenden hohen, schroffen Felsenwänden einem See im Hochgebirge in nichts nachstand. Wenig später war die Crew an der Skisprungschanze des Katzenbuckels angelangt, die im Bekanntheitsgrad wiederum mehr punktete. Sodann setzten wir die Teilumrundung der Bergkuppe bis zu den gegenüberliegenden Waldhängen hoch über dem Ittertal fort. Nachdem nach einem unvorhergesehenen “Versuch”, die Tour noch etwas auszuweiten, erste Ermüdungserscheinungen auftraten und Rufe nach kühlen Getränken hörbar wurden, entschlossen sich die Wanderführer doch

zur direkten Rückrunde. Ohne weitere Schikanen traten wir den Endspurt durch den wunderbaren Wald hinunter in Richtung Eberbach an. Am Steilhang der Burghälde, auf der die Ruinen der Burg Eberbach, einer dreigeteilten Anlage mit Vorderburg, Mittelburg und Hinterburg stehen, legten wir einen kurzen Stopp ein, bevor wir zum Autoparkplatz zurück gingen.

Im Gasthaus Altes Badhaus in Eberbach kehrten die Wanderer im Anschluss ein und ließen sich Speis und Trank recht munden.

Die Wanderführerinnen Annemie Mechler, Elvira Hamilton, Traudel Eppler, Gabi Mahler und Claudia Helleis bedanken sich bei allen Dabeigewesenen   für`s Mitwandern.

Neckartal-Radtour 6.-9. Juni 07

Am 6. Juni, morgens um 7.30 Uhr machten sich Richard Bader, Peter Dahl, Dieter Klingmann und Fritz Schwarz - unser 5. Mitradler Horst Ziegler konnte leider nicht teilnehmen - auf den Weg zum Bahnhof Wiesloch-Walldorf, um von dort zu unserem Ausgangspunkt Villingen-Schwenningen, dem Beginn des Neckartalradweges zu fahren.
Nach der Ankunft in Villingen machten wir uns sofort auf die Suche nach dem Anfang des Radweges, den wir dank des Navigationsgerätes von Fritz ohne große Probleme fanden.
Der Weg beginnt an der Neckarquelle im Stadtpark Möglinshöhe in Schwenningen, von hier aus führt der Neckar als kleines Bächlein durch die Ausläufer der Baar, um sich kurz vor Rottweil mit der Eschach zu einem größeren Bach zu vereinigen. In Rottweil angekommen, machten wir unsere Mittagsrast im Biergarten einer Brauereigastwirtschaft. Nach dieser Ruhepause ging es nun etwas hügeliger weiter über Talhausen, Oberndorf nach Sulz, wo wir nach 76 km unser 1. Etappenziel erreichten. Hier war uns auch das Glück hold, sofort ein Nachtquartier zu finden und unsere Zimmer im „Goldenen Hecht“ beziehen zu können. Nach einem kleinen Spaziergang durch dieses schöne Städtchen und einem gemütlichen Abendessen ging dieser Tag zu Ende.
Nach dem Frühstück fuhren wir bei leider trübem, aber trockenen Wetter in Richtung Horb. Der Radweg verläuft nun sehr eben, sodass wir in relativ kurzer Zeit das Festungsstädtchen erreichten. Nach der Besichtigung des romantischen Stadtkerns bei inzwischen herrlichem Wetter führte uns die Strecke über Mühlen, Sulzau, Obernau in die Bischofsstadt Rottenburg. Im Schatten des Doms und wegen des Fronleichnamsfeiertages inmitten von Blumenteppichen, legten wir eine kurze Rast ein, die wir u.a. auch zur Besichtigung des Doms St. Martin nutzten. Auf gut ausgebauten und landschaftlich sehr schönen Wegen, auf kurzen Teilstücken auch auf Landstrassen, ging es entlang des Neckars, der inzwischen vom Bächlein zum kleinen Flüsschen wurde weiter Richtung Nürtingen. Zur großen Freude kam uns die Tochter von Fritz auf dem Radweg entgegen. Kurz hinter Nürtingen begannen wir mit der Zimmersuche, die sich an diesem Tage recht schwierig gestaltete. Es war entweder Ruhetag oder besetzt, sodass wir bis nach Wendlingen fahren mussten, um auch dort kein Zimmer zu finden. Schließlich fuhren wir wieder zurück nach Oberboihingen , wo uns Isabell mit Glück Zimmer reservieren konnte. Was waren wir froh, durchgeschwitzt und durstig, inzwischen war es sehr warm geworden, die Räder abstellen zu können. Aber nach der Dusche und einem Abend in einem urigen bayrischen Biergarten war die Welt wieder in Ordnung.
Der 3. Tag bescherte uns wieder traumhaftes Wetter. Die weiterhin unproblematische Strecke führte uns über Plochingen - ab hier ist der Neckar schiffbar - Esslingen, Untertürkheim. Vorbei an den Mercedes-Benz-Werken mit dem modernen Museum und einer Vielzahl weiterer Industriebetriebe und der „Wilhelma“ erreichten wir den Stadtkern von Stuttgart.
Der Radweg führt zunächst längs des Neckars durch das Stadtgebiet Stuttgarts. Erst ab Remseck beherrschen die Naturschönheiten des Neckartals und der Weinberge die Landschaft wieder. Über Ludwigsburg, Marbach, Pleidelsheim und Mundelsheim gelangten wir zu unserem 3. Etappenziel Besigheim, zwischen steilen Weinbergen gelegen und nur durch einen kräftezehrenden Anstieg zu erreichen. Nach erfolgreicher Zimmersuche machten wir noch einen Bummel durch die historische Innenstadt um anschließend unser Abendessen in der Gartenlaube unseres urigen Übernachtungsgasthofes einzunehmen. Während des Gesprächs mit der Wirtin stellte sich heraus, dass der Gauangellocher Wanderverein hier vor Jahren seine Abschlussrast einlegte.
Der letzte Tag begann mit einem herzhaften Frühstück in der schon besagten Laube und wie bereits nicht anders erwartet herrlichem Sonnenschein. Bei steigenden Temperaturen ging es über Walheim, Kirchheim durch recht steil ansteigende Weinberge nach Lauffen, Sontheim, Heilbronn, Neckarsulm zu unserem Ziel Bad Wimpfen. Von hier aus fuhren wir mit Bahn nach Sinsheim und weiter mit unseren Drahteseln nach Gauangelloch.
Nach 324 km, ohne Pannen oder andere Missliebigkeiten war unsere diesjährige Radtour leider wieder  zu Ende.
Eine schöne und wirklich empfehlenswerte Tour, nicht zu anstrengend und doch eine Herausforderung.

 

d.k..